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	<title>California here we are</title>
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	<description>Researching, Studying and Living where the Sun never Sleeps</description>
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		<title>Borderline</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende sind wir mal wieder nach Las Americas, also dem guenstigen Shopping-Center direkt an der mexikanischen Grenze gefahren und mit Wochenende ist auch tatsaechlich Wochenende gemeint, also Samstag UND Sonntag. Samstag sind wir vorher zum &#8220;Original Pancake House&#8221; gefahren um mal ein paar andere Pfannkuchen ausser denen beim IHOP (&#8220;International House of Pancakes&#8221;, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/BorderField"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SpaLO_ift7I/AAAAAAAABOU/r8QmVwFOlKw/s200/DSC_0038.JPG" alt="DSC_0038.JPG" width="200" height="133" /></a>Am Wochenende sind wir mal wieder nach Las Americas, also dem guenstigen Shopping-Center direkt an der mexikanischen Grenze gefahren und mit Wochenende ist auch tatsaechlich Wochenende gemeint, also Samstag UND Sonntag. Samstag sind wir vorher zum &#8220;Original Pancake House&#8221; gefahren um mal ein paar andere Pfannkuchen ausser denen beim IHOP (&#8220;International House of Pancakes&#8221;, ein Halb-Restaurant-Kette bei der es recht ordentliche Pfannkuchen gibt) auszuprobieren. Das Ergebnis war recht ueberzeugend. Waehrend ich wie immer die Blaubeer-Pfannkuchen probiert habe, hat sie Poornima irgendein Huehnchen-Pfannkuchen bringen lassen &#8211; die Sosse hat da ein wenig wie Frikassee geschmeckt, war aber sehr lecker &#8211; und dazu gab es noch eine Schale frischer Erdbeeren (wie Mutti immer sagt: &#8220;wegen den Vitaminen!&#8221;).</p>
<p><span id="more-956"></span><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/BorderField"><img class="alignleft" src="http://lh3.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SpaLRL20VRI/AAAAAAAABOc/UahH7YuX52s/s200/DSC_0040.JPG" alt="DSC_0040.JPG" width="200" height="133" /></a>Des Rest des Samstages haben wir dann schliesslich mit Shoppen verbracht (um die 6 Stunden), konnten aber nicht alle Laeden abklappern, also musste der Sonntag dafuer auch noch herhalten. Vorher haben wir aber einen Ausflug ins Gruene gemacht. Um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sind wir zum Border Field State Park gefahren (dt. &#8220;Grenzfeld-Staatspark&#8221;), der wie der Name schon sagt direkt an der Grenze liegt. Der Kuestenstreifen, direkt an der mexikanischen Grenze soll eine besondere Flora und Fauna haben, aber waehrend der Trockenzeit ist dort eben alles trocken (fuer die Flora konnte ich mich also nur in begrenztem Masse begeistern) und an Fauna waren auch nur ein paar Wasserlaeufer und Moewen, sowie ein stetig laermender Helikopter in der Luft zu sehen.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/BorderField"><img class="alignright" src="http://lh3.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SpaLTtyycyI/AAAAAAAABOg/r4yvcBtaJGQ/s200/DSC_0043.JPG" alt="DSC_0043.JPG" width="200" height="133" /></a>Dennoch ist der Park sehenswert, da man direkt an den Grenzzaun heran laufen kann und auf der anderen Seite mexikanische Kinder beim Planschen zusehen kann, waehrend auf der amerikanischen Seite kaum einer am Strand zu sehen ist (siehe Bilder). Den alten Grenzzaun, der sich bis in das Meer erstreckt, fand ich auch sehr famos. Mir war dennoch etwas unklar, wie das jemanden von einer illegalen Einwanderung abhalten sollte (man kann ja drum herum schwimmen). Nach 2 Stunden hat die Sonne dann angefangen zu brennen und wir haben uns auf den Weg gemacht um auch den letzten Laden im Einkaufszentrum ja nicht auszulassen.</p>
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		<title>Football&#8217;s coming home</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es wieder soweit: die Football-Saison hat angefangen. Nach Lust und Laune ist es also wieder moeglich das gesamte Wochenende vor der Glotze zu sitzen und sich ein Spiel nach dem anderen anzuschauen (alles moeglich dank des Aufnahmegeraets, welches bis zu vier Sendungen gleichzeitig verarbeiten kann). Bei mehr als 10 Spielen pro Woche (jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/ChargersSeahawksFootball"><img class="alignleft" src="http://lh4.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SoxzBZc-XEI/AAAAAAAABNU/F5cINviH1Oo/s200/DSC_0091.JPG" alt="DSC_0091.JPG" width="200" height="133" /></a>Endlich ist es wieder soweit: die Football-Saison hat angefangen. Nach Lust und Laune ist es also wieder moeglich das gesamte Wochenende vor der Glotze zu sitzen und sich ein Spiel nach dem anderen anzuschauen (alles moeglich dank des Aufnahmegeraets, welches bis zu vier Sendungen gleichzeitig verarbeiten kann). Bei mehr als 10 Spielen pro Woche (jeweils 3 Stunden) kann man sich wunderbar von der Aussenwelt abkapseln &#8211; machen wir aber nicht. Stattdessen werde ich den Konsum aufs Minimum reduzieren, ich schaue also nur die Spiele der San Diego Chargers &#8211; ein fairer Kompromiss finde ich.</p>
<p><span id="more-954"></span>Bevor die Saison allerdings so richtig los geht, finden sogenannte Preseason-Spiele statt, also eine Vorsaison, die keinen Einfluss auf die Saisonstatistik und damit auf die Qualifkation fuer die Playoffs hat. Haeufig laufen die Stammspieler in diesen Spielen hoechstens fuer eine Halbzeit auf, meistens weniger oder gar nicht. Der eiskalte Kapitalismus sorgt dennoch dafuer, dass die Tickets genauso viel kosten wie fuer ein normales Saisonspiel, also fuer die guten Plaetze blaettert man 98 Dollar hin (zuzueglich Steuern und anderer Gebuehren). Gluecklicherweise haben wir aber bei einer Ticketboerse ein paar guenstige Tickets (46 Dollar pro Karte in ausgezeichneter Lage) ergattern koennen und haben uns am letzten Samstag dann mit hohen Erwartungen auf den Weg zum Qualcomm Stadium gemacht. Wir, das sind Poornima und ich. Urspruenglich war ich etwas skeptisch, was das Interesse der Dame an dem Spiel angeht und die Regeln habe ich ihre mit Hilfe einer Serviette kurz vor dem Spiel erklaert. Waehrend des Spiels der Chargers gegen die Seattle Seahawks hat sie dennoch manchmal etwas erstaunt geschaut, wenn die Zuschauer auf einmal jubelten oder fluchten obwohl auf dem Feld nicht so viel passiert war (anscheinend).</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/ChargersSeahawksFootball"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/Soxy-vFyjoI/AAAAAAAABNI/E570MfVLDgQ/s200/DSC_0060.JPG" alt="DSC_0060.JPG" width="133" height="200" /></a>Das Spiel selbst war ein Wechselbad der Gefuehle: Treffer &#8211; Gegentreffer &#8211; Gegentreffer &#8211; Treffer &#8211; Verloren. Das Spiel war aber bis zur letzten Sekunde spannend und beinahe haetten die Chargers auch den fuer den Sieg notwendigen Touchdown erzielt &#8211; aber eben nur beinahe. Da es sich ausserdem um das erste Spiel der Saison bzw. Vorsaison handelte, wurde zusaetzlich dem Militaer Tribut gezollt. Verwundete Soldaten wurden geehrt, die amerikanische Flagge wurde auf dem gesamten Spielfeld waehrend der Nationalhymne ausgebreitet und waehrend der letzten Zeilen der Hymne rauschten dann noch 4 Kampfjets ueber das Stadion &#8211; so wie man das aus dem Fernsehen kennt. Zur Halbzeit gab es ausserdem noch ein Feuerwerk.</p>
<p>Insgesamt war es ein sehr schoener Abend und Poornima hat es entgegen meiner Erwartungen sehr gefallen. Sie moechte jetzt sogar auch ein Chargers-Jersey (also ein Fan-Trikot) haben &#8211; gluecklicherweise ist die pinke Version nicht mehr verfuegbar. Und die Karten fuer das naechste Spiel sind auch bald im Einkaufswagen: am 27. September geht es gegen die Miami Dolphins &#8211; diesmal Hauptsaison, mit den Topspielern am Start.</p>
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		<title>Chattanooga Choo Choo</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 23:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen sind recht unspektakulaer ueber die Buehne gegangen. Das Praktikum neigt sich langsam dem Ende zu (die Praesentationen habe ich bereits hinter mir) und die Planung der 3-woechigen Rundreise ist mittlerweile auch abgeschlossen (mehr Details dazu, wenn es soweit ist). Vom Wetter ist auch nichts neues zu berichten. Seit Wochen hat es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen sind recht unspektakulaer ueber die Buehne gegangen. Das Praktikum neigt sich langsam dem Ende zu (die Praesentationen habe ich bereits hinter mir) und die Planung der 3-woechigen Rundreise ist mittlerweile auch abgeschlossen (mehr Details dazu, wenn es soweit ist). Vom Wetter ist auch nichts neues zu berichten. Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet, und so gut wie jeden Tag bleibt der Himmel wolkenlos, was grosse Touristenmengen an den Strand zieht.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/MiniatureRailroadMuseum"><img class="alignright" src="http://lh4.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SoCnGnvZ13I/AAAAAAAABL4/vL_1FKmVnSs/s200/DSC_0038.JPG" alt="DSC_0038.JPG" width="200" height="133" /></a>Waehrend andere sich in der Sonne aalen, haben wir den Samstag genutzt um noch einmal zum Balboa Park zu fahren (siehe <a href="http://california.dobrigkeit.de/2009/05/16/a-walk-in-the-park/" target="_blank">&#8220;A Walk in the Park&#8221;</a>). Nach nervenaufreibender Parkplatz-Suche haben wir uns auf den Weg zum Modelleisenbahnmuseum gemacht (da wollte ich hin <img src='http://california.dobrigkeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ) und unterwegs noch einen Zwischenstopp im Souvenirladen von den &#8220;International Houses&#8221; eingelegt &#8211; viele Laender hatten dort ihr eigenes kleines Haeuschen, ein deutsches Haus habe ich aber nicht gesehen. Konsumbegeistert wie wir sind, haben wir uns ein deutsches und ein indisches Faehnchen, sowie ein Buch ueber Indien gekauft (mit vielen bunten Bildern <img src='http://california.dobrigkeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p><span id="more-952"></span>Nach einer gefuehlten Stunde waren wir aus dem Laden dann endlich raus und sind zum Museum gepirscht. Eine Stunde hatten wir noch um uns die Modellbahnanlagen im Untergeschoss eines der Gebaeude im Park anzuschauen. Neben der Nachbildung der Gegend um San Diego hat mich vor allem die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tehachapi_Loop" target="_blank">Tehachapi Loop</a>-Anlage begeistert, die den Nachbau einer Schleife in der Naehe von Bakersfield beinhaltet, welche gebaut wurde um den Hoehenunterschied besser ueberwinden zu koennen. Waehrend unserer Rundreise vor zwei Jahren hatten wir einen Stopp an der Originalstaette eingelegt und das Glueck gehabt, das gerade ein langer Gueterzug angerollt kam und wir somit live miterleben konnten, wie der Zug seine Schleife drehte und die Lokomotiven ueber den Anfang der Schleife fuhren, waehrend aus dem Tunnel noch weitere Waggons herausschossen. Jedenfalls erstreckt sich der Nachbau ueber mehrere Raeume und ist momentan auch nur zur Haelfte fertig gestellt &#8211; dennoch sehr spannend (Poornima fands auch toll! &#8211; Hat sie zumindest gesagt.).</p>
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		<title>Celebrate</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waehrend der Techniker das Kabelfernsehen und Internet in meiner neuen Wohnung installiert (ja, ich bin inzwischen vom Appartement Nummer 5 in die Nummer 6 gezogen, da Peter in Kuerze zurueck nach Deutschland fliegt), nutze ich die internetfreie Zeit um meinen naechsten Blogeintrag zu schreiben. Ein weiteres Highlight (kann man im Nachhinein schon so sagen) haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/Disneyland"><img class="alignleft" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SjvZH1RKz_I/AAAAAAAAAv8/U0b5D16GlbU/s200/DSC_0070.JPG" alt="DSC_0070.JPG" width="200" height="133" /></a>Waehrend der Techniker das Kabelfernsehen und Internet in meiner neuen Wohnung installiert (ja, ich bin inzwischen vom Appartement Nummer 5 in die Nummer 6 gezogen, da Peter in Kuerze zurueck nach Deutschland fliegt), nutze ich die internetfreie Zeit um meinen naechsten Blogeintrag zu schreiben.</p>
<p>Ein weiteres Highlight (kann man im Nachhinein schon so sagen) haben wir am Mittwoch zelebriert. Spontan haben wir uns entschlossen Poornimas Geburtstagsgeschenk einzuloesen und das hiess es ging nach DISNEYLAND!</p>
<p><span id="more-950"></span><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/Disneyland"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SjvZBfxM7QI/AAAAAAAAAvs/2Uuoh_JndSQ/s200/DSC_0026.JPG" alt="DSC_0026.JPG" width="133" height="200" /></a>Um nicht bei der Ankunft schon halb erschoepft zu sein, sind wir bereits Donnerstag Nacht nach Anaheim (im Los Angeles-Ballungsraum) gefahren und haben im Hotel in unmittelbarer Naehe zu Disneyland uebernachtet. Von dort aus sind wir dann direkt gelaufen, nachdem wir Mittwoch morgens das Fruehstueck mit Waffeln und Kaesebaellchen (es gab keine Wurst!) hinter uns hatten. Urspruenglich hatte ich mich ja gestraeubt einmal nach Disneyland zu fahren, weil der Park nun mal mehr auf kleine Kinder ausgerichtet ist und ich von viel Kitsch ausgegangen bin. Da Poornima aber unbedingt einmal in die Park wollte um vor allem Aladdin und Jasmin zu sehen, habe ich mich dann doch dazu durchgerungen mitzukommen und ihr zum Geburtstag zwei Tickets geschenkt.</p>
<p>Nun aber zum eigentlichen Erlebnis. Gegen 11 Uhr haben wir den Parkeingang erreicht und neben reichlich Sonne hat auch Poornima schon gestrahl wie ein Honigkuchenpferd. Auf dem Main Plaza konnten wir uns einen von zwei Parks aussuchen: das originale Disneyland oder den Disneyland Adventure Park, der mit seinen <a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/Disneyland"><img class="alignleft" src="http://lh4.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SjvZgUZjyTI/AAAAAAAAAwk/2yy3OG5fYFY/s200/DSC_0130.JPG" alt="DSC_0130.JPG" width="200" height="133" /></a>Achterbahnen und anderen wilden Attraktionen mehr auf Pubertierende ausgelegt ist. Natuerlich sind wir zuerst ins originale Disneyland Ressort gegangen und sind zu Beginn erst einmal mit der Parkeisenbahn eine Runde um den Block gefahren. Die Bahnfahrt wurde recht niedlich gestaltet, es ging &#8220;durch Tunnels mit Geleisen&#8221;, wo dann auch mal der Grand Canyon nachgebaut wurde oder Voegel ein Lied aus einem der Cartoons singen. Als naechstes musste es natuerlich nach Fantasyland gehen, dort wo sich Cinderella (&#8220;Dornroeschen&#8221;) &amp; Co. tummeln. Ich war von dem Teil des Parks eher nicht so begeistert, da das Disneyland-Schloss (stellt man sich ja riesig vor) verhaeltnismaessig klein war und man bei allen Attraktionen mindestens 30 Minuten warten musste. Bei der &#8220;Fantasy Faire&#8221; haben wir uns dann aber dennoch angestellt (dauerte letztendlich eine Stunde) und als Belohnung gab es drei Fotoshoots mit Cinderella, Belle (aus &#8220;Die Schoene und das Biest&#8221;) und Jasmin. Als Poornima letztere erblickte, hat sie angefangen Luftspruenge zu machen und geschrien: &#8220;It&#8217;s Yasmine! It&#8217;s Yasmine!&#8221; und pausenlos gequiekt. Das hat sich dann zumindest gelohnt.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/Disneyland"><img class="alignright" src="http://lh3.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SjvZmg29J0I/AAAAAAAAAww/6kz8dMSiJSY/s200/DSC_0131.JPG" alt="DSC_0131.JPG" width="200" height="133" /></a>Anschliessend ging es nach Toontown wo ein ganzes Cartoondorf nachgebaut wurde, inklusive der Haeuser von Mickey und Minnie Maus mit denen wir dann auch ein Foto bekommen haben. Spaeter ging es dann noch nach Cricket Country (Fotos mit Winnie Pooh, Rabbit und Tigger!!!), Adventureland (u.a. Tarzans Baumhaus), Tomorrowland (u.a. Buzz Lightyears Astro Blaster) und New Orleans Square. Zwischendurch sind wir auch ab und zu Achterbahn gefahren wo sich die Organisatoren dann doch etwas recht cleveres ausgedacht haben. Fuer die beliebtesten Attraktionen gab es naemlich den sogenannten Fast-Pass. Man ist mit seinem Ticket zur Attraktion gegangen, hat es in einen der Automaten gesteckt und einen Fast-Pass bekommen auf dem ein Zeitraum von einer Stunde stand in dem man wieder zurueckkommen konnte ohne sich in die Warteschlange einzureihen. Das war wirklich super, weil wir uns so 90 Minuten Wartezeit bei der Wildwasserbahn sparen konnten, nachdem wir uns den Fast-Pass 3 Stunden frueher abgeholt hatten. Im uebrigen war das auch die beste Wildwasserbahn mit der ich bisher gefahren bin, weil sie wie alle anderen Attraktionen auch sehr schoen gestaltet war, also waehrend der Fahrt links und rechts viele Szenen aus Cartoons nachgebaut wurden.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/Disneyland"><img class="alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SjvZ25mDqfI/AAAAAAAAAxI/NmyrucubSYI/s200/DSC_0177.JPG" alt="DSC_0177.JPG" width="190" height="200" /></a>Nach Einbruch der Dunkelheit gab es dann noch eine klasse Show in der Mickey gegen das Boese kaempft. Das ganze wurde auf einer Insel im Park veranstaltet und wechselte sich mit nachgespielten Szenen, z.B. ein vorbeifahrendes Schiff auf der die Schoene und das Biest tanzten, und auf Spruehwasser projezierten Filmausschnitten ab. Anschliessend gab es noch ein sehr schoenes Feuerwerk passend zu einer Geschichte welche ueber die Lautsprecher erzaehlt wurde.  Nach einer kleinen Shoppingtour auf der Main Street im Park (ich habe mir als Andenken eine &#8220;Steamboat Willie&#8221;-Figur, vom ersten Mickey-Maus-Cartoon ueberhaupt, gekauft) ging es um 0:30 Uhr (also mehr als 13 Stunden Spass im Park) dann zurueck zum Auto und nach San Diego. Den Adventure Park haben wir uebrigens gar nicht geschafft, da bleibt also noch genug zu tun bei einem weiteren Besuch. Insgesamt: dringend zu empfehlen und in all den Vergnuegungsparks in denen ich bisher war, war es in Disneyland bisher am besten angelegt!</p>
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		<title>Desert Rose</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 04:07:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da wir das Zimmer im Sequoia Park nur bis Samstag hatten (danach war das Hotel schon komplett ausgebucht), haben wir die Nacht zum Sonntag in Visalia verbracht. Das Oertchen liegt ungefaehr 1,5 Stunden vom Parkzentrum entfernt und ist die einzige groessere Ortschaft in der Umgebung (der naechste grosse Ort ist Fresno etwas weiter noerdlich). Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/ColonelAllensworthOceanside"><img class="alignright" src="http://lh3.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUIIIrpmQI/AAAAAAAAAvA/tOZEVNWXWqc/s200/DSC_0696.JPG" alt="DSC_0696.JPG" width="200" height="133" /></a>Da wir das Zimmer im Sequoia Park nur bis Samstag hatten (danach war das Hotel schon komplett ausgebucht), haben wir die Nacht zum Sonntag in Visalia verbracht. Das Oertchen liegt ungefaehr 1,5 Stunden vom Parkzentrum entfernt und ist die einzige groessere Ortschaft in der Umgebung (der naechste grosse Ort ist Fresno etwas weiter noerdlich). Das man sich in einer Wuestengegend befindet, hat man auch relativ schnell bemerkt. Waehrend im Nationalpark angenehme Temparaturen um die 20 Grad herrschten, kletterte das Thermometer in Visalia auf ueber 30 Grad, ohne Wind versteht sich natuerlich.</p>
<p><span id="more-948"></span>Da wir den meisten Teil des Tages aber sowieso mit der Rueckfahrt nach San Diego verbringen wuerden, war das noch halbwegs ertragbar. Auf dem Weg haben wir dann noch einige Sehenswuerdigkeiten mitgenommen, u.a. den Colonel Allensworth State Park, welcher sich in der Mitte vom Nirgendwo befindet und wo vor einem knappen Jahrhundert die erste Siedlung fuer Afroamerikaner gegruendet wurde. Der Ort erfreute sich damals grosser Beliebtheit, viele Afroamerikaner haben dort ihr neues Heim gefunden, fernab von Diskriminierung und in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Bis heute hat die Siedlung allerdings nicht ueberlegt aufgrund von Problemen mit der Wasserversorgung und der Verlegung der Bahnhaltestelle an einen anderen Ort. Was uebrig geblieben ist, ist eine ehemalige Siedlung mit einen restaurierten Haeusern ringsherum umgeben von der Wueste.</p>
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		<title>Puuh Baer, Winnie der Puuh Baer</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 03:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[San Diego]]></category>
		<category><![CDATA[Toby]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
		<category><![CDATA[National Park]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mal die Daten ein wenig modifiziert, sonst komme ich hier selbst noch durcheinander wann eigentlich was passiert ist &#8211; also nicht wundern, wenn Beitraege anscheinend erst Wochen spaeter auftauchen, die sind zurueckdatiert. Von diesen Randnotizen zur Quasiordnung nun aber zurueck zum spannenden Teil der Geschichte. Nach dem Strandbesuch in La Jolla und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal die Daten ein wenig modifiziert, sonst komme ich hier selbst noch durcheinander wann eigentlich was passiert ist &#8211; also nicht wundern, wenn Beitraege anscheinend erst Wochen spaeter auftauchen, die sind zurueckdatiert.</p>
<p>Von diesen Randnotizen zur Quasiordnung nun aber zurueck zum spannenden Teil der Geschichte.</p>
<p>Nach dem Strandbesuch in La Jolla und der dem Scheinkulturausflug in den Balboa Park machten sich Reinhild und Linda per Mietwagen auf den Weg nach San Francisco und wie das in den USA so ueblich ist, haben die Damen ein Automatikgetriebe bekommen. Da beide vorher noch nie mit so etwas gefahren sind, sind wir erst einmal eine kleine Runde um den Block getingelt, das hat auch ganz gut geklappt (abgesehen davon das wir zwischenzeitlich an einem Bahnuebergang standen, die Schranke langsam runterleierte, der neutrale Gang eingelegt war und nur dank des negativen Anstiegs das Auto noch rechtzeitig rueckwaerts rollte bevor es Bekanntschaft mit dem Metall gemacht haette). Die Bremsen waren auch gewoehnungsbeduerftig, soll heissen, die kommt nicht langsam, sondern zieht entweder ganz oder gar nicht &#8211; da war also sehr viel Fingerspitzengefuehl gefordert!</p>
<p><span id="more-941"></span>Waehrend sich die Damen dann an der Kueste, in Monterey im Aquarium und in den Strassen von San Francisco vergnuegt haben, hatte ich ein paar Tage Zeit um etwas Uni-Kram zu erledigen, denn am Donnerstag stand dann schon der naechste Ausflug an. Diesmal gings in die Sequoia Nationalpark (ungefaehr auf der Haelfte zwischen San Francisco und Los Angeles <a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/SequoiaNationalpark"><img class="alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUGO9kp3YI/AAAAAAAAAr0/RFPBGFgTsN4/s200/DSC_0325.JPG" alt="DSC_0325.JPG" width="200" height="133" /></a>etwas im Landinnern gelegen), den ich schon 2001 besucht hatte mit meinen Verwandten aus Santa Barbara. Prinzipiell hat der Park aehnliches zu bieten wie der Yosemite Nationalpark, also vor allem Berge, Taeler, Felswaende, Mammutbaeume und viel Wald, ist aber nicht ganz so ueberlaufen, da er etwas abgelegener als Yosemite liegt und auch die Uebernachtungsmoeglichkeiten im Park arg begrenzt sind. Wir konnten gluecklicherweise fuer zwei Tage ein Zimmer in der Wuksachi Lodge (eins von zwei kleinen hotelaehnlichen Anlagen im Park) ergattern und mussten uns deshalb nur auf dem Hin- und Rueckweg zwei Stunden lang durch Kurvengelaende fahren.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/SequoiaNationalpark"><img class="alignright" src="http://lh4.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUGTftlTkI/AAAAAAAAAsI/WtT0-96GiN8/s200/DSC_0349.JPG" alt="DSC_0349.JPG" width="200" height="133" /></a>Fuer die zwei vollen Tage, die wir im Park hatten, haben wir uns fuer den ersten Tag einen Tagesmarsch vorgenommen. Ich bin ja 2001 dort schon rumgestreunt (damals ein Vier-Seen-Wanderweg, 12 Meilen) und weil die Wanderroute sehr schoen war, die wir damals gelaufen sind, wollten wir das ganze 8 Jahre spaeter noch einmal wiederholen. Ausgewiesenes Ziel war also erst einmal der &#8220;Heather Lake&#8221;, der erste der Seen auf dem Weg &#8211; Entfernung: 4.3 Meilen, also um die 6.5 Kilometer &#8211; und falls dann noch Zeit und Elan vorhanden gewesen waere, haette man auch noch bis zum letzten See, dem &#8220;Pear Lake&#8221; laufen koennen (das waeren noch einmal knapp 2 Meilen plus Anstieg gewesen). Aber an dem Konditional kann man schon erkennen, das es offensichtlich nicht so weit gekommen ist. Die Luft in mehreren tausend Fuss Hoehe war naemlich diesmal recht duenn und das <a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/SequoiaNationalpark"><img class="alignleft" src="http://lh3.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUGVw06IKI/AAAAAAAAAsQ/sryS0NPDtoE/s200/DSC_0382.JPG" alt="DSC_0382.JPG" width="200" height="133" /></a>Japsen ging schon nach kurzer Zeit los. Ohne die 1500 Fuss Anstieg bis zum ersten See, waere das sicher alles kein Problem gewesen, aber der Hoehenunterschied ging dann doch recht schnell an die Pumpe. Ausserdem gab es mit zunehmender Hoehe auch noch Schnee,  der teilweise den Weg versperrte. Die Temperaturen waren aber sehr angenehm, so dass man durchaus mit kurzen Hosen im Schnee spielen konnte. Aufpassen musste man nur ein wenig, dass man nicht dort rumtrampelte, wo der Schnee von oben und unten anfing zu schmelzen (was auch immer die physikalische Grundlage dafuer sein mag), denn dort ging es schnell auch mal mit einem Bein einen halben Meter nach unten. Heile angekommen sind wir aber dennoch. Zuerst gab es einen wundervollen Ausblick auf das Tokopah-Tal, wo sich auch mehrere Fluesse mit Schmelzwasser den Weg ins Tal bahnten. Auf der anderen Seite verdunkelte sich dann langsam der Himmel und ein Gewitter zog ueber der Bergkette auf, blieb aber freundlicherweise auch dort. Zum Heather Lake ging es dann noch einmal ein paar Schritte bergab (inzwischen war fast die gesamte Umgebung schneebedeckt) und dort war dann Mittagspause angesagt. Fotos aus allen Winkeln und Ecken wurden natuerlich geknipst und ich habe mich dann auf den Weg gemacht das Toilettenhaeuschen zu suchen (war auf Schildern ausgewiesen!). Gefunden habe ich es allerdings nicht, entweder wird das im Winter abgebaut oder es war komplett vom Schnee bedeckt. Der Abstieg war dann sehr angenehm und kurz vor der Ankunft am Parkplatz haben Linda und ich auch unseren ersten Baeren gesehen. Es raschelte kurz im Gebuesch und zack, kam der Baer ungefaehr 30 Meter entfernt herausgewetzt und flitzte ueber den Wanderweg ins Gehoelz auf der anderen Seite &#8211; die Kamera konnte ich so schnell gar nicht aus der Tasche holen&#8230;</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/SequoiaNationalpark"><img class="alignright" src="http://lh6.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUGeDDUIcI/AAAAAAAAAs0/7z41CafAMaM/s200/DSC_0476.JPG" alt="DSC_0476.JPG" width="200" height="133" /></a>Aber das war nicht unsere letzte Begegnung mit Baeren. Am zweiten Tag ging es auf die &#8220;Touristentour&#8221;, u.a. also zum &#8220;General Sherman Tree&#8221;, dem groessten Baum der Welt (vom Volumen her), durch Waelden mit Riesensequoias (den Mammutbaeumen), zum Moro Rock (einem Felsvorsprung auf dem man einen traumhaften Ausblick auf einen Teil des Parks hat mit schneebedeckten Bergketten im Hintergrund) und zur Crescent Meadow (dt. Halbmondwiese), einer Wiese umgeben von Huegeln und Waeldern. Dort haben wir dann auch unseren zweiten Baeren gesichtet. Zuerst hat er sich im Gras getummelt, spaeter dann in der Naehe des Wanderweges wo er sich am Gehoelz zu schaffen machte. Viel Interesse fuer die Touristen, die einen guten Blick und ein Foto erhaschen wollte, hatte er nicht. Wir haben dann auch ein wenig dem Treiben zugeschaut und das eine oder andere Foto geknipst, sind dann aber weiter gelaufen &#8211; Respekt vor dem Tier hat man dann ja schon. Auf der Rueckfahrt sass dann noch ein Baer im Gehoelz &#8211; macht also 3 Baeren in 2 Tagen!</p>
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		<title>A Walk in the Park</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 03:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[San Diego]]></category>
		<category><![CDATA[Toby]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres kulturelles Hightlight in San Diego ist der Balboa Park. Recht nahe am Stadtzentrum gelegen, erstreckt sich der Park ueber mehrere Quadratkilometer und hat einiges zu bieten. Errichtet wurde der Park bereits im fruehen 19. Jahrhundert und ist damit eine der aeltesten Erholungsanlagen des Landes. Neben einer Menge Gruenzeugs (Blumen, Gras, Chinesischer Tee-Garten, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/BalboaPark"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUC5CefTSI/AAAAAAAAAqo/60CO1987cFE/s200/DSC_0242.JPG" alt="DSC_0242.JPG" width="200" height="133" /></a>Ein weiteres kulturelles Hightlight in San Diego ist der Balboa Park. Recht nahe am Stadtzentrum gelegen, erstreckt sich der Park ueber mehrere Quadratkilometer und hat einiges zu bieten. Errichtet wurde der Park bereits im fruehen 19. Jahrhundert und ist damit eine der aeltesten Erholungsanlagen des Landes. Neben einer Menge Gruenzeugs (Blumen, Gras, Chinesischer Tee-Garten, und viele weitere Gaerten) gibt es auch eine grosse Auswahl an Museen. Das gute Stueck ist also nicht nur eine reine Gruenflaeche auf der sich der Faule sonnen kann, sondern man kann sogar etwas lernen!</p>
<p><span id="more-937"></span>Da unsere Interessen aber dann doch sehr verschieden waren, sind wir nur in eins der Museen (Fotografie-Museum) gegangen und haben uns die uebrigen 15 (oder mehr) Museen gespart &#8211; u.a. Modelleisenbahn- und Luftfahrtmuseum (aber da kann ich ja nochmal allein hin gehen!). Und wenn selbst das nicht reicht, so hat die Architektur auch noch etwas fuer die Augen zu bieten, ich zumindest finde die spanischen Gemaeuer sehr huebsch.</p>
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		<title>Off to the East Coast</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 05:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flo]]></category>
		<category><![CDATA[Palo Alto]]></category>
		<category><![CDATA[Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[I know it&#8217;s been a while since my last post, but here is finally my third one. And as it is an old tradition, it will be in English again. On Saturday, May 2 York, Kevin, Rafael and me left early in the morning to catch our flight from San Francisco to Ft Myers, Florida. It [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I know it&#8217;s been a while since my last post, but here is finally my third one. And as it is an old tradition, it will be in English again.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335536442777692994" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SguiIDXqa0I/AAAAAAAAD8Y/vLyqoAMU8MM/s200/IMG_0619.JPG" alt="IMG_0619.JPG" width="200" height="150" /></a></p>
<p>On Saturday, May 2 <a title="York" href="http://biginthestates.blogspot.com/" target="_blank">York</a>, Kevin, Rafael and me left early in the morning to catch our flight from San Francisco to <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=Ft+Myers&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=35.547176,61.259766&amp;ie=UTF8&amp;z=12&amp;iwloc=A" target="_blank">Ft Myers, Florida</a>. It was a 10h trip with stopover in Philadelphia. After the arrival in Ft Myers we went straight to the rental car pickup to get our convertible. Next, we stopped at a supermarket to buy some essentials, i.e. Corona and limes, grabbed dinner at Perkin&#8217;s and then drove to Ft Myers Beach to enjoy a beer and live music at the beach. After that we went to our beach house on <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=Sanibel&amp;sll=26.626897,-81.839905&amp;sspn=0.149773,0.239296&amp;ie=UTF8&amp;ll=26.446291,-82.10804&amp;spn=0.150009,0.239296&amp;z=12&amp;iwloc=A" target="_blank">Sanibel Island</a>.<span id="more-874"></span></p>
<p>The next day, Sunday, was dedicated to the beach and the pool. Everybody got a little sunburn, but we could treat those well with a lot of aloe vera gel from the CVS drugstore. The Gulf was much warmer then the Pacific, but the pool was (fortunately) not as hot as our hot tub.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335536746084477138" target="_blank"><img class="alignright" src="http://lh6.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SguiZtRoqNI/AAAAAAAAD8s/f8wQ8SYtTcY/s200/IMG_1813.JPG" alt="IMG_1813.JPG" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Monday was shopping day. So we went to two outlet centers (Miromar &amp; Coconut Point) and spent some $$$ for apparel and shoes. York got rid of his old shoes immediately.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537106051714706" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://lh6.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SguiuqQgzpI/AAAAAAAAD9k/V-c4Wffy0Nk/s200/IMG_0632.JPG" alt="IMG_0632.JPG" width="200" height="150" /></a>Since Florida is not just beach, palms and Disney World, we went on a trip to Atlantic coast, more specific <a href="http://maps.google.com/maps?q=Miami&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;z=11&amp;iwloc=A" target="_blank">Miami</a>, on Tuesday. We took the route through the Everglades, so I (as an experienced airboat driver) could take the guys on an airboat ride through the Florida swamps. Of course we were able to see alligators.</p>
<p>In the afternoon we finally arrived at our hotel in <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=Miami+Beach&amp;sll=25.774252,-80.190262&amp;sspn=0.315967,0.478592&amp;ie=UTF8&amp;ll=25.81689,-80.122948&amp;spn=0.150819,0.239296&amp;t=h&amp;z=12&amp;iwloc=A" target="_blank">Miami Beach</a>. After a pretty expensive lunch at a weird Japanese restaurant we went to the beach and the pool. The lifeguard almost went out for York, because he swam out too far.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537171898758242" target="_blank"><img class="alignright" src="http://lh3.ggpht.com/_SojIXUBLuig/Sguiyfjq9GI/AAAAAAAAD9s/zh-K6UOv_Do/s200/IMG_1927.JPG" alt="IMG_1927.JPG" width="200" height="150" /></a>Then we started planning for the evening/night and decided to go to some &#8220;Rock &#8216;n&#8217; Roll&#8221; bar/club. As we didn&#8217;t know where exactly the location was, we asked the reception lady and she told us, that the place is not that cool anymore and we should rather go to the Mansion, which is THE club in Miami and should be fun on Tuesdays. As it turned out, since it was during the week, they only had one floor open, the HipHop/R&#8217;n'B floor. It wasn&#8217;t very crowded as well. Thus, York spent the whole night talking to the toilet guy and I was glad to leave early.</p>
<p>Miami is famous for its celebrity people. So we went on a boat trip to see their expensive mansions. I&#8217;ll let the pictures speak:</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537463788509858" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://lh4.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujDe7nGqI/AAAAAAAAD-M/ZDAPdLnCmYc/s200/IMG_0687.JPG" alt="IMG_0687.JPG" width="200" height="150" /></a> <a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537514247028194" target="_blank"><img src="http://lh3.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujGa52_eI/AAAAAAAAD-Q/XNLxQYuo7lU/s200/IMG_0694.JPG" alt="IMG_0694.JPG" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537570919244098" target="_blank"><img src="http://lh6.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujJuBkYUI/AAAAAAAAD-c/3zkKgqaKxvE/s200/IMG_2027.JPG" alt="IMG_2027.JPG" /></a> <a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537570919244098" target="_blank"><img src="http://lh6.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujJuBkYUI/AAAAAAAAD-c/3zkKgqaKxvE/s200/IMG_2027.JPG" alt="IMG_2027.JPG" /></a></p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537708300585266" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://lh3.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujRtz1STI/AAAAAAAAD-o/2t6RPp-PS1I/s200/IMG_2053.JPG" alt="IMG_2053.JPG" width="200" height="150" /></a>After the boat trip around the Miami harbor, we drove back to Sanibel. And on the next day we drove jet skis in Ft Myers Beach. Unfortunately we don&#8217;t have any pictures of that, but it was a lot of fun while driving as fast as 45 mph. In the evening York wanted to test his old tennis skills against some newbies and challenged us to play against him.</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/Florian.Reinhart/Florida#5335537741273445794" target="_blank"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_SojIXUBLuig/SgujTopLNaI/AAAAAAAAD-s/E0azFdd7AvU/s200/IMG_2093.JPG" alt="IMG_2093.JPG" width="200" height="150" /></a>On our last full day in Florida we rented  a power boat and York drove us to <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=26.654976,+-82.223482&amp;sll=26.654976,-82.223482&amp;sspn=0.0098,0.014956&amp;ie=UTF8&amp;ll=26.659732,-82.214127&amp;spn=0.078393,0.119648&amp;z=13&amp;iwloc=A" target="_blank">Cabbage Key Island</a>, where we had lunch. On the trip we saw dolphins and went swimming in the ocean. Later that day we went to Ft Myers Beach again to relax at a nice beach bar and enjoy the evening.</p>
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		<title>Vamos A La Playa</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 03:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[San Diego]]></category>
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		<category><![CDATA[Beach]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen, ja schon fast Monate, hat man kaum etwas aus San Diego gehoert. Das lag zum einen daran, dass ein Teil der Zeit so dahin plaetscherte und ich mich mit Uni, Surfen, etc. vergnuegte (worueber ja schon ausgiebig berichtet wurde) und zum anderen stehen gerade die letzten Pruefungen an. Heute und gestern hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/WindanseaLaCasa"><img class="alignleft" src="http://lh4.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUBR_bjQsI/AAAAAAAAApU/t-FjepGA0kw/s200/DSC_0018.JPG" alt="DSC_0018.JPG" width="133" height="200" /></a>Die letzten Wochen, ja schon fast Monate, hat man kaum etwas aus San Diego gehoert. Das lag zum einen daran, dass ein Teil der Zeit so dahin plaetscherte und ich mich mit Uni, Surfen, etc. vergnuegte (worueber ja schon ausgiebig berichtet wurde) und zum anderen stehen gerade die letzten Pruefungen an. Heute und gestern hatte ich wichtige Abgabefristen, so dass der groesste Teil schon vor der eigentlichen finalen Wochen abgeschlossen ist &#8211; so ist das eben bei den Master-Klassen. Aus diesem Grund nehme ich mir jetzt dreist die Zeit und schreibe einen von vielen Blogeintraegen.</p>
<p><span id="more-935"></span>Der gewitzte Leser hat sicherlich schon vor ein paar Tagen die Fotos bei Picasa entdeckt &#8211; ganze vier neue Alben sind da entstanden und wie es sich gehoert, wird darueber jetzt in chronologischer Reihenfolge berichtet &#8211; zumindest ueber das erste Album.</p>
<p>Anlass fuer die ganzen Unternehmungen war, dass Besuch eingetroffen ist (und inzwischen auch schon wieder in Deutschland ist). Fuer 2,5 Wochen waren Linda und Reinhild (siehe Fotos fuer detaillierte aeussere Merkmale) hier in San Diego und Umgebung und habe ich dann doch die Uni ein wenig schleifen lassen und bin lieber ein wenig mit den Damen herumgefahren.</p>
<p>Unter anderem ging es nach La Jolla (dort wo auch die Uni ist) und zum dortigen Strand, der einiges zu bieten hat. Zum einen gibt es dort sehr schoene kleine Strandabschnitte mit traumhaft blauem Wasser und Sand &#8211; so ungefaehr wuerde ich mir Hawaii vorstellen &#8211; und zum anderen einen geschuetzten Strandabschnitt an dem Seehunde ihre Paarungszeit verbringen. Fuer diese Zeit ist dann der Strand fuer Badegaeste gesperrt, normalerweise hauptsaechlich Kinder wegen der geschuetzten Lage (deswegen auch &#8220;La Jolla Children&#8217;s Pool&#8221; genannt), aber man kann auf dem Damm entlang laufen und so ziemlich nahe an die Seehunde und ihre Jungen heran &#8211; niedlich!</p>
<p><a href="http://picasaweb.google.com/schnabeltasse.cb/WindanseaLaCasa"><img class="alignright" src="http://lh5.ggpht.com/_advhlBpgWuE/SiUBbcpuZJI/AAAAAAAAAqA/nWxOoydLvL4/s200/DSC_0188.JPG" alt="DSC_0188.JPG" width="200" height="133" /></a>Etwas weiter suedlich liegt &#8220;Windansea&#8221; (uebersetzt ungefaehr &#8220;Wind und Meer&#8221;), ein unter Surfern recht bekannter Strand, da die guenstige Lage sehr haeufig gute Wellen produziert und sich damit von anderen Straenden in der Gegend abhebt. Das Foto was man mit diesem Strand meist in Verbindung bringt ist der &#8220;Surf Shack&#8221;, der auf einer kleinen Anhoehe steht, ein aus Halmen gebauter Unterstand (auch irgendwie wie auf Hawaii) der etwas vor Sonne, usw. schuetzt. Negative Presse hat dieser Abschnitt leider auch schon gemacht, da es in der Vergangenheit haeufig zu sogenanntem &#8220;Lokalismus&#8221; gekommen ist, d.h. die Surfer vor Ort wollen gern unter sich sein und dulden keine Nicht-Einheimischen und das wird z.T. auch mit Gewalt durchgesetzt (durchgestochene Reifen, Pruegeleien, usw.). Ein Surf-Wettbewerb, der vor Dekaden in Windansea stattfand, wurde dadurch recht ungemuetlich fuer einige Teilnehmer.</p>
<p>Aber in Pacific Beach gibt es das Problem zum Glueck nicht und genau gesehen gehe ich ja als in Pacific-Beach-Miete-Zahlender schon fast als Einheimischer durch. <img src='http://california.dobrigkeit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Rückkehr der Jedi-Ritter</title>
		<link>http://california.dobrigkeit.de/2009/05/04/die-ruckkehr-der-jedi-ritter/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Palo Alto]]></category>
		<category><![CDATA[Phil]]></category>
		<category><![CDATA[Trip]]></category>

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		<description><![CDATA[So, einige Tage sind seit dem letzten Posting vergangen, aber ich will zumindest noch ein Abschluss Posting schreiben. In den verbleibenden Tagen im Osten der USA war noch ein Tag in New York übrig, der mit einem schicken Hubschrauberflug um die Statue of Liberty und den Hudson River hoch und runter begonnen wurde, danach ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, einige Tage sind seit dem letzten Posting vergangen, aber ich will zumindest noch ein Abschluss Posting schreiben.</p>
<p>In den verbleibenden Tagen im Osten der USA war noch ein Tag in New York übrig, der mit einem schicken Hubschrauberflug um die Statue of Liberty und den Hudson River hoch und runter begonnen wurde, danach ging es laufenderweise über die Brooklyn Bridge, um die letzten Subway Tickets mit der Fahrt zum Central Park zu verschleudern, wo es noch mal sehr voll und sehr nett zum rumlaufen war.</p>
<p>Im Anschluss waren noch zwei Übernachtungen in Philadelphia in einem erst kürzlich eröffneten Hotel, was wir dann auch zum Favoriten der Tour gekürt haben, ein Tag durch Downtown Philly mit Besuch des Museum of Art, bzw. der Treppe vor dem Museum of Art, die vor über 30 Jahren von Silvester Stallone, AKA Rocky, zu &#8220;Eye of the Tiger&#8221; hinaufgestürmt wurde.</p>
<p><span id="more-872"></span>Die Musik läuft dort immer noch aus dem Getthoblaster, es gibt Rocky T-Shirts und es gibt eine überlebensgroße Rocky-Statue um die Ecke. Auch der Weg dorthin führte durch historisch wertvolle Gebäude, unter anderem der originalen Liberty Bell, die damals die Versammlungen in der Stadt einberief und nach der Verkündung der Unabhängigkeitserklärung geläutet und später kaputtgegangen ist.</p>
<p>Damit ging unser knapp 2 Wochen Metropolen Trip zu Ende. Am nächsten Tag stand die Fahrt zum Flughafen Baltimore an und meine komplizierte Reise nach Hause konnte beginnen.</p>
<p>Um es noch mal deutlich zu machen: Wir erwachten am Mittwoch Morgen in Philadelphia, fuhren ca. 90 Meilen zum Flughafen Baltimore, wo sich unsere Wege trennten. Bettina flog über London nach Berlin. Ich flog über Detroit und Phoenix nach San Francisco, wo ich gegen 23:00 Uhr eintraf. Flo und Kevin anrief und mir mein restliches Gepäck bringen ließ. Super Service! Danke Jungs.</p>
<p>Dann verbrachte ich eine recht schlaflose, aber immerhin mit WLAN unterstützte Nacht am Flughafen. Gegen 5 Uhr morgens machte ich mich auf den Weg zum US Airways Schalter. Dort erfuhr ich, dass mein Rückflug umgebucht werden musste, weil der originale Flug von vor 8 Monaten nicht mehr akutell war. Diesmal ging es über: Philadelphia.</p>
<p>Aber ich musste ja noch mein Gepäck holen und eine Nachforschung hatte bereits ergeben, dass es nicht möglich ist, den ersten Teil eines solchen Flugs einfach verfallen zu lassen. Also wieder nach Philly. Die Skyline kannte ich ja jetzt schon.</p>
<p>Und der gute Teil war, dass ich dann von Philly mit Lufthansa auf einem nicht ganz ausgebuchten Flug nach Frankfurt war und mir einen Doppelplatz am Fenster sichern konnte. Das half leider genausowenig beim Schlafen, wie die kleinen blauen Pillen, die ich mir noch für erholsames Erwachen mit dem letzten Geld gekauft hatte, aber was solls. Nach ca. 40h war ich dann wohlbehalten Freitag morgen am Flughafen Frankfurt angekommen, der Zoll machte grad Frühstückspause und meine Schwester konnte direkt abholen. Alles gut gelaufen.</p>
<p>Jetzt geht das mühsame Studentenleben wieder los. Mal sehen was es so bringt. Danke an alle für die tollen 8 Monate USA und die tollen Erinnerungen. Möge die Macht mit ihnen sein!</p>
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